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<pre>Dies gilt natürlich im Besonderen aus deshalb, weil die TSG hier noch eine saftige Rechnung zu begleichen hat:  <p> Vor drei Wochen hatte Kalou einmal mehr mit seinem Treffer gegen den BVB aufgezeigt, dass er zu den wichtigsten Bausteinen der Berliner Heimstärke zu zählen ist, die sich nicht zuletzt aus ihrer enormen Effektivität speist.  <p>  Der erste Spieltag ist durchaus torreich ausgefallen, natürlich wünschen sich viele, dass auch die zweite Runde so verläuft. Heidenheim und Augsburg sind für mich zwei Kandidaten, die in genau diese Kategorie fallen könnten. <p> für Enttäuschung haben deshalb vielmehr auch die in Bremen und Berlin eingefahrenen Punkteteilungen gesorgt, die maßgeblich für die in der Rückrunde noch immer zu beklagende Sieglosigkeit verantwortlich zu machen sind. <p>  – Stefan Bell hatte sich schon länger auf den jüngst zu beklagenden Tabellensturz gefasst gemacht.  </pre>


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<pre>Die Auswärtsniederlage zum Meisterschaftsauftakt in München kam nicht unbedingt überraschend, mit der 1:2-Pleite bei Aufsteiger Fortuna Düsseldorf war sicherlich weitaus weniger gerechnet worden.  <p> Das ist kein unerfüllbarer Wunsch für das nächste Spiel, schließlich lag der VfL in den bisherigen neun Auswärtsspielen nur zwei Mal in Front — beim 1:0-Sieg in Frankfurt (Spieltag) und beim 1:2-in Augsburg (Spieltag 13).  <p>  Können die Kraichgauer doch immerhin von sich behaupten, in dieser Saison noch keine einzige Partie verloren zu haben. Nach vier Punkteteilungen zum Saisonauftakt wurde am vergangenen Wochenende zudem endlich der erste Dreier eingefahren (2:1 gegen Schalke). <p> Es folgten allerdings zwei Pleiten hintereinander. Nach einer spektakulären Partie mussten sich die Niedersachsen in Leipzig mit 2:3 geschlagen geben. Am vergangenen Wochenende zogen die 96er in Nürnberg mit 0:2 den Kürzeren. <p>  Bei den Schanzern ist die Hoffnung groß, dass der Gordische Knoten nun durchschlagen ist und der FCI eine Aufholjagd starten kann. Der nächste Schritt soll gegen die Niedersachsen gelingen, auch wenn Tobias Levels den zweiten Teil seiner Rotsperre absitzen muss. Romain BrÃ©gerie und Markus Suttner waren zuletzt angeschlagen.  </pre> 


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<pre> Bei den abstiegsbedrohten Mainzern hatte sich die Hertha insbesondere in der ersten Halbzeit lediglich auf ein hilflos anmutendes Reagieren beschränkt; den Gästen schien in den ersten 45 Minuten noch nicht einmal ernsthaft daran gelegen zu sein, offensive Akzente anzudeuten.  <p> Wie man bittere Rückschläge zum eigenen Vorteil nutzt, hatte unlängst schon der große Rivale aus Bremen vorgemacht: Nachdem die Laune durch das unglückliche 1:2 gegen Augsburg auf den Tiefpunkt fiel, meldete sich Werder zuletzt mit einem starken Auftritt gegen den VfL Wolfsburg zurück.  <p>  Während der sechsfache deutsche Meister mit einem Male jedoch sein Herz für das Reisen entdeckt, fühlt sich die Hertha nicht minder überraschend plötzlich am heimischen Ofen pudelwohl — immerhin haben zuletzt die Siege gegen Stuttgart und Köln die erste Mini-Siegesserie seit über zwölf Monaten besorgt. <p>  Beide Teams legten einen mehr als sauberen Saisonstart hin und werden alles dafür tun, ihre Niederlagen-lose Serie aufrechtzuerhalten. <p>  Von den bisherigen 15 Liga-Heimspielen haben die Berliner 12 gewonnen. Neben einem Remis stehen zwei Niederlagen zu Buche. Die erste gab es in der Hinrunde gegen Werder (0:1), die zweite vor kurzem gegen Hoffenheim (1:3).  </pre>


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<pre> Zwar fingen sich die Eisernen zuletzt in Bochum einen ärgerlichen Dämpfer ein: An der Alten Försterei hatte es für die nunmehrigen Gäste vom Niederrhein aber noch nie zu einem Sieg gereicht.  <p> Obwohl Darmstadt die letzten sieben Bewerbsspiele allesamt verlor und daher wenig überraschend das Ende der Bundesliga-Tabelle ziert, ist aus Berliner Sicht Vorsicht geboten.   <p> Das ist umso bemerkenswerter, da die Ingolstädter noch keines ihrer drei bisherigen Heimspiele gewonnen haben und nur beim torlosen Remis gegen den VfL Wolfsburg einen Punkt im eigenen Stadion holen konnten. <p>  „Das wird der Trend dieser Saison sein“, ist sich der Siegtorschütze von Mainz sicher. „Wir kommen übers Kollektiv, den Teamgeist und die kämpferischen Tugenden.“  <p> Beim zweiten Bundesliga-Heimspiel in der Klubgeschichte empfangen die Schanzer mit dem VfL Wolfsburg den aktuellen Vizemeister und Champions League-Teilnehmer aus Niedersachsen. VfL-Trainer Dieter Hecking steht nun vor der schwierigen Aufgabe, trotz des personellen Aderlasses, eine weiterhin schlagkräftige Truppe aufzubieten.  </pre>


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<pre> Dennoch sind vorerst Zweifel angebracht, ob der Erfolg gegen den Vizemeister des Vorjahres tatsächlich die große Wende zu sehen bekam; ähnliche Hoffnungen waren immerhin schon einmal vor rund sechs Wochen wie eine Seifenblase zerplatzt.  <p> Auf ganz so große Freiheiten wie jüngst in der Commerzbank-Arena werden die Frankfurter am Dienstag aber wohl vergeblich hoffen; immerhin ist es in erster Linie auf die solide Defensive zurückzuführen, dass der FC Köln vor heimischem Publikum praktisch nicht zu knacken ist.  <p>  Zum ersten Mal in dieser Saison und in der Ã„ra von Niko Kovac ging Bayern München nicht als Sieger vom Feld. Ausgerechnet im Bayern-Derby gegen den FC Augsburg musste sich der FCB mit einem Remis zufriedengeben. <p>  Machte den Gästen somit das fehlende Schussglück zu schaffen, bekam auf Seiten der Hausherren ausnahmsweise einmal der erneut treffsichere Alexander Meier Konkurrenz: Mit zwei Scorer-Punkten hatte dieses Mal vor allem der Mexikaner Marco Fabian entscheidend seine Finger im Spiel.  <p> Im Laufe der Rückrunde gab es eine Phase mit nur einer Niederlage in acht Liga-Spielen und der Volkspark wurde fast zur uneinnehmbaren Festung: Es gab neun Heimspiele ohne Niederlage, darunter sieben Siege. Erst mit dem desolaten 1:2 gegen Darmstadt endete diese Serie.  </pre>


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